Reha nach Rotatorenmanschetten-OP
Nach einer Rotatorenmanschetten-OP muss die genähte Sehne zunächst einheilen – Physiotherapie sorgt in dieser Zeit dafür, dass die Schulter beweglich bleibt, ohne die Naht zu gefährden. In den ersten Wochen wird der Arm häufig in einer Schiene oder einem Kissen gelagert, aktive Bewegungen sind dann noch eingeschränkt.
Wir bewegen die Schulter zunächst passiv und geführt, später assistiv und schließlich aktiv. Erst wenn die Sehne ausreichend belastbar ist, beginnt der gezielte Kraftaufbau. Dieser schrittweise Aufbau braucht Geduld, ist aber entscheidend für ein gutes Ergebnis.